Warum selbst gut geschriebene Texte scheitern können
Ein Text kann auf dem Papier verständlich sein und sich in einer echten Galerie dennoch schwer nutzen lassen. Besucher treffen auf schwaches Licht, spiegelnde Vitrinen, Personen vor dem Text oder eine kleine Schrift, die durch begrenzten Platz nötig wird.
Audioguides vermitteln dieselben wesentlichen Informationen durch Zuhören – im eigenen Tempo und von der jeweils passenden Position aus.
QR-Codes als Einstieg
Ein gut platzierter QR-Code kann die Audiospur einer Station öffnen, ohne dass Personal Geräte ausgeben oder Ausrüstung verliehen werden muss. Für manche Besucher bedeutet das eigene Telefon außerdem, vertraute Bedienungshilfen nutzen zu können.
Sorgfältig gestalten
Audio sollte prägnant, klar gegliedert und leicht erneut abspielbar sein. Museen können zusätzlich Text für Begleitpersonen, gehörlose oder schwerhörige Besucher und Menschen anbieten, die lieber lesen.
Häufig gestellte Fragen
Ersetzt Journey Pal taktile Angebote oder geführte Zugangsprogramme?
Nein. Es ergänzt diese Angebote um eine skalierbare Audioschicht, die Besucher auf dem eigenen Telefon aufrufen können.
Können Besucher Audio erneut abspielen?
Ja. Browserbasiertes Audio lässt sich nach Bedarf pausieren und wiederholen.
Ist übersetztes Audio für die Barrierefreiheit hilfreich?
Ja. Sprachlicher Zugang ist ein wichtiger Teil der Barrierefreiheit für Menschen, die die hauptsächliche Sprache der Texte nicht verstehen.

